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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Die globalen Aktienmärkte setzen ihren Abwärtstrend fort, da Investoren Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionen von Unternehmen äußern, insbesondere nach der Ankündigung von Amazon, mehr als erwartet in KI-Infrastruktur zu investieren. Der deutsche DAX und die US-Indizes schlossen alle niedriger, während Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar fiel. Die Europäische Zentralbank behielt den Leitzins bei 2,0 % bei, während Analysten vor anhaltender Marktvolatilität und möglichen Ansteckungseffekten auf den globalen Finanzmärkten warnen.
Idorsia hat die FDA-Zulassung für sein Phase-III-Zulassungsprogramm für Lucerastat erhalten, ein Medikament gegen die Fabry-Krankheit, eine seltene genetische Stoffwechselstörung. Das Programm baut auf früheren Biomarker- und Nierenbefunden auf, wobei sich die Studie auf die Auswirkungen auf die Nierenpathologie konzentriert. Der weltweite Markt für die Fabry-Krankheit wird bis 2034 voraussichtlich ein Volumen von 4 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei in den wichtigsten Märkten, darunter die USA, die EU und Japan, etwa 21.000 Patienten erwartet werden.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz zeigten sich im Januar 2026 stabil: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 0,9 %, während die Preise für Einfamilienhäuser unverändert blieben. Im Jahresvergleich sind die Zuwächse mit 5,4 % für Wohnungen und 4,1 % für Häuser weiterhin beträchtlich. Der Markt weist erhebliche regionale Unterschiede auf: In der Zentralschweiz und im Grossraum Zürich stiegen die Preise, während sie in der Ost- und Nordwestschweiz zurückgingen. Die städtischen Gebiete ziehen weiterhin Zuzügler an, was die Nachfrage und die Preise in den bevorzugten Regionen antreibt.
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 10,8 % auf 1,24 Milliarden Schweizer Franken. Die Bank konnte trotz Nullzinsen ihre Zinserträge aus dem Kerngeschäft halten, verzeichnete ein Wachstum im Provisions- und Handelsgeschäft und erzielte Rekordausschüttungen an den Kanton Zürich und die Gemeinden. Das verwaltete Vermögen stieg deutlich auf 579 Milliarden Franken, und CEO Urs Baumann zeigte sich zuversichtlich, den erfolgreichen Kurs der Bank fortsetzen zu können.
Vontobel meldete für 2025 einen Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen CHF und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 242 Millionen CHF. Die Bank führte die starke Performance auf Kostensenkungen und ein florierendes Geschäft mit strukturierten Produkten zurück, während sie 4,2 Milliarden CHF an Neugeldern einnahm. Institutionelle Kunden zogen jedoch 1,6 Milliarden CHF ab, wodurch das mittelfristige Wachstumsziel der Bank verfehlt wurde. Die Aktionärsvereinbarung wurde bis 2026 verlängert, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und Thomas Hirschi wurde zum neuen Chief Risk Officer ernannt.
Die Hypothekarbank Lenzburg meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 2,1 % aufgrund niedrigerer Zinsen infolge der Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Die neu gegründete HBL-Gruppe behielt ihre Dividende unverändert bei, verzeichnete jedoch einen Rückgang des Nettozinsertrags um 4,8 %. Die Provisions- und Dienstleistungserträge stiegen jedoch deutlich um 81 %. Die Bank ernannte Marco Supplizi zum neuen CFO und konzentriert sich für 2026 auf die Optimierung der Konzernstrategie und die Kosteneffizienz.
EMS-Chemie meldete trotz rückläufiger Umsätze starke Jahreszahlen mit verbesserter Rentabilität, was zu einem überproportional höheren Dividendenvorschlag führte, der das Vertrauen des Managements unterstreicht. Das Schweizer Chemieunternehmen erfüllte sowohl seine eigenen Prognosen als auch die Erwartungen der Analysten für 2025, prognostiziert jedoch für 2026 aufgrund von Währungseffekten einen leicht rückläufigen Nettoumsatz, aber ein höheres Betriebsergebnis.
Die Zürcher Kantonalbank hat für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse vorgelegt, mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 10,8 % auf 1,24 Milliarden Franken. Die Bank erzielte eine Rekordleistung im Wertpapier- und Anlagegeschäft, gewann über 30.000 neue Kunden und behielt ihre starke Kapitalposition bei. Der Kanton Zürich und die Gemeinden werden vom Erfolg der Bank mit einer Rekordsumme von 581 Millionen Franken profitieren.
Die Schweizer Privatbank Vontobel meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 5 % auf 280 Millionen CHF und das verwaltete Vermögen wuchs um 5 % auf 241 Milliarden CHF. Die Bank verzeichnete einen Netto-Neugeldzufluss von 4,2 Milliarden CHF, insbesondere im Privatkundengeschäft, und erzielte schneller als erwartete Fortschritte bei ihrem 100-Millionen-CHF-Effizienzprogramm. Trotz der negativen Währungseinflüsse durch einen schwächeren US-Dollar verbesserte Vontobel seine Kosten-Ertrags-Relation und gab Ernennungen in die Geschäftsleitung bekannt, während die Aktionäre ihre Pooling-Vereinbarung für langfristige Stabilität verlängerten.
Hongkonger Investoren, die AT1-Anleihen der Credit Suisse im Wert von über 130 Millionen US-Dollar halten, schließen sich einer Klage gegen die Schweiz an, in der sie eine unrechtmäßige Abschreibung ihrer Investitionen geltend machen. Die Klage wird von den Anwaltskanzleien Withers und Drew & Napier geführt und vom Prozessfinanzierer Omni Bridgeway unterstützt. Dies folgt auf ein Urteil eines Schweizer Gerichts, wonach die Abschreibungsanordnung der FINMA rechtswidrig war, obwohl die FINMA und die UBS Berufung eingelegt haben. Das Gerichtsverfahren dürfte langwierig werden und möglicherweise bis zu sieben Jahre dauern, da die Anleihegläubiger zögern, die schmerzhaften Erinnerungen an ihre Verluste wieder aufleben zu lassen.

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